"Der Mensch und die Bibel"
oder
"Was ist die Bibel oder der Glauben?"
Vorwort:
Gott hat der
Weitergabe seines heiligen Wortes Türen
in wichtig Bereichen des öffentlichen
Lebens (Bibel, Internet, TV,...)
und für große Bevölkerungskreise geöffnet.
Gott hat versprochen, sein Wort zu segnen und es Frucht bringen zu lassen zu seiner Ehre.
Die Menschen
haben in Ihrer Arbeit und Ihrem Glauben,
viele Beweise seines Segens erfahren.
Sie wissen, daß Gott sein Versprechen hält.
So beten sie dafür, daß auch
jeder,
der das Wort Gottest hört oder liest,
den Rat und den Segen empfängt,
den er selbst braucht.
Denn er liest die gute Botschaft GOTTES!
Das
1. Buch Mose
Genesis
3, 1 bis 24

1. Mose / GENESIS 31-24
Die Schlange war das klügste von allen Tieren, die Gott, der Herr, gemacht hatte. Sie fragte die Frau: "Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft die Früchte von den Bäumen im Garten nicht essen?" "Natürlich dürfen wir sie essen", erwiderte die Frau, "nur nicht die Früchte von dem Baum in der Mitte des Gartens. Gott hat gesagt: Eßt nicht davon, berührt sie nicht, sonst müßt ihr sterben!" "Glaubt doch das nicht", sagte die Schlange, "auf keinen Fall werdet ihr sterben. Aber Gott weiß: Sobald ihr davon eßt, werden euch die Augen aufgehen, und ihr werdet alles wissen, genau wie Gott. Dann werdet ihr euer Leben selbst in die Hand nehmen können."
Die Frau sah den Baum an: er war prächtig, seine Früchte sahen verlockend aus, und man sollte auch noch klug davon werden! Sie pflückte eine Frucht, biß davon ab und gab sie ihrem Mann, und auch er aß davon, und es wurde ihnen bewußt, daß sie nackt waren. Deshalb flocht sich jeder aus Feigenblättern einen Lendenschurz.
Am Abend, als es kühler wurde, hörten sie, wie Gott,
der Herr, durch den Garten ging. Sie versteckten sich zwischen den Bäumen.
Aber
Gott rief den Menschen: "Wo bist du?“
Der Mann antwortete: "Ich hörte dich kommen, da bekam ich Angst und versteckte mich, weil ich nackt bin!"
"Wer hat dir das gesagt?“ fragte Gott. "Hast du etwa von den verbotenen Früchten gegessen?“
Der Mann erwiderte: “Die Frau, die du mir gegeben hast, reichte mir eine Frucht, da habe ich gegessen?"
Gott fragte die Frau: "Warum hast du das getan?“ Sie antwortete: "Die Schlange ist schuld, sie hat mich dazu verführt.“ Da sagte Gott, der Herr, zu der Schlange: "Du sollst verflucht sein! Auf dem Bauch wirst du kriechen und Erde fressen, du allein von allen Tieren. Und ich bestimme, daß Feindschaft herrschen soll zwischen dir und der Frau, zwischen deinen Nachkommen und ihren Nachkommen. Sie werden euch den Kopf zertreten, und ihr werdet sie in die Ferse beißen.“ Zur Frau aber sagte er: "Du wirst viele Beschwerden haben, wenn du schwanger bist, und unter Schmerzen wirst du deine Kinder zur Welt bringen. Es wird dich zu deinem Mann hinziehen, aber er wird dein Herr sein.“ Zum Mann sagte er: "Weil du auf deine Frau gehört und mein Verbot übertreten hast, soll der Acker verflucht sein. Dornen und Disteln werden darauf wachsen. Dein Leben lang wirst du hart arbeiten müssen, damit du dich von seinem Ertrag ernähren kannst. Viel Mühe und Schweiß wird es dich kosten. Zuletzt aber wirst du wieder zur Erde zurückkehren, von der du genommen bist, und zu Staub mußt du wieder werden.“
Adam nannte seine Frau Eva, denn sie sollte die Mutter aller Menschen werden. Gott machte für sie beide Kleider aus Fellen. Dann vertrieb er den Menschen aus dem Garten Eden. Denn er dachte: "Nun ist der Mensch wie einer von uns geworden, und alles Wissen steht ihm offen. Es darf nicht sein, daß er auch noch vom Baum des Lebens ißt. Sonst wird er ewig leben! Er soll den Ackerboden bebauen, aus dem er gemacht worden ist.“
Der Eingang des Gartens ließ Gott durch die Keruben und das flammende Schwert bewachen. Kein Mensch sollte zum Baum des Lebens gelangen.
Vater
unser,
Der Du bist im Himmel,
Geheiligt werde Dein Name,
Dein Reich
komme,
Dein Wille geschehe,
Wie im Himmel so auch auf Erden.
Unser
tägliches Brot gib uns heute,
Und vergib uns unsere Schuld,
Wie auch wir
vergeben unser'n Schuldigern,
Und führe uns nicht in Versuchung
Sondern
erlöse uns von dem Bösen,
Denn Dein ist das Reich
Und die Kraft und die
Herrlichkeit
In Ewigkeit
AMEN
"In
nómine Patris et Fílii et Spíritus Sancti. Amen"
("Im Namen des Vaters und des Sohnes und des
Heiligen Geistes. Amen.")
"Vater
unser" zum anhören:
vaterunser.mp3
oder vaterunser2.mp3
Diese
Seiten stammen von der Homepage: "Glaubensinformation"
von
Karl Veitschegger.
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Quellnachweis:
Glaubensinformation von
Karl Veitschegger
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die großen weiten des Internets,
die Bibel, u.a. .... :-)
Vielen Dank!!